Es ist soweit…


Dabei ist es so leicht nur wenige Kilometer abseits der ausgetretenen Touristenpfade
die koestlichsten kulinarischen Entdeckungen www.planitero-klitoria.de zu machen.
Einfach mal dem heissen Strand den Ruecken kehren und einige Kilometer in die Berge
fahren www.zarouchla.de , schon eroeffnet sich dem staunenden Reisenden ein laendliches Paradies mit
staunenswerter Natur, alten Kloestern und winzigen Bergdoerfern, in denen
die Zeit stillzustehen scheint. Nicht selten findet sich unterwegs eine kuehle Bergquelle,
an welcher man seine Trinkflaschen fuellen kann und wenn man Glueck hat, liegt am Weg
auch ein kuehler Bergbach als unuebertreffliche Frischequelle wie z.B. in
Planitero bei Kalavryta in Achaia.
Dann finden sich am Wegesrand auch kleine Psistarias oder Tavernen, in denen man
noch der Koechin ueber die Schulter, bzw. in die Toepfe gucken kann. Touristenmenus
wird man hier in der Regel nicht finden, dafuer aber einfache und
meistens taeglich frisch zubereitete saubere Produkte der Region.
Oftmals aus dem eigenen Garten , dem eigenen Olivenhain oder Weinberg.
Probieren lohnt sich hier fast immer.
Wer an der Ostkueste der Peloponnes in Patras mit der Faehre ankommt, sollte
nicht einfach auf der Autobahn losbrausen, bis Korinth ist die alte
”National Road” eine sehr lohnende Alternative. Diese Region ist ein
Ferienparadies der Griechen, Touristen kommen in der mehrzahl individuell
als Ferienhaus-Gaeste in diese Region der sauberen Straende (blaue Umweltflagge)
und imposanten Berge www.kalavryta.de .
An der Route liegt auch die Hafenstadt Aegion www.aegion.de und wer hier eine
Mittagspause einlegen moechte, dem empfehlen wir, ins Zentrum zu fahren und dort
in der Naehe der “Megalo Platia”, dem grossen Platz im Zentrum, am
Archaeologischen Museum die Taverne “Magereion”. Ein typisches altes Stadthaus
an der alten Agora mit einem jungen Koch, der es versteht aus den frischen
Produkten der Region und dem Fang der Fischer taeglich etwas besonderes zu bereiten.
Frische, traditionelle Gerichte, die uns noch nie enttaeuscht haben (Fotos).

Taverne “Magereion” GR 25100 Aegion, am Archaeologischen Museum, taeglich mittags geoeffnet.

Naturgemaess darf im Sommer der kuehle und erfrischende griechische Salat (Cho-rai-ti-ki) auf
keiner Tafel fehlen. Hier kommt er mit Wuerfeln von hervorragendem regionalen Fetakaese
vom doerflichen Erzeuger, pikant gewuerzt nicht nur mit Oregano und veredelt mit dem
ganz hervorragenden Olivenoel aus der Weinbauregion Aegialia, deren gute Boeden
nicht nur einige der besten Weissweine Griechenlands hervorbringen
( “Asprolith” von Oenoforos Rouvalis www.oenoforos.gr in Aegion), sondern deren
unzaehlige Olivenhaine eine Spitzenqualitaet, wie z.B. das Olivenoel “Eliki” hervorbringen.

Foto:
Gegrillte Meerbarbe im “Magereion” in AegionWeitere gute Tavernen in Aegion, 35 km suedoestlich Patras,
und der Umgebung finden Sie auch auf der website: www.aegion.de
In Platanos direkt am Wasser empfehlen wir die einfache Taverne “Traxanas”.

Krisoula spricht englisch und lecker sind ihre kleinen Vorspeise wie Sardellen ( Gav-ros)
oder auch das gemischte Bohnengemuese in Tomatensauce (Fas-sol-ia):

Wer in Athen seine Peloponnesreise antreten wird, der sollte sich in der sehenswerten und sehr
lebenslustigen griechischen Metropole nicht von den Touristenschleppern in der Plaka
verfuehren lassen ! Es gibt naemlich auch dort einige bessere Alternativen.
Sie hier aufzuzaehlen waere muessig, denn Sie finden sie auf diser website hinreichend ausfuehrlich
in Wort und Bild beschrieben und sueffisant kommentiert:
www.athensguide.com/restaurants.html#plaka
Jeder Tip ein Volltreffer….Kali Orexi !